IBG-Projektpartnertreffen

Erfahrungsaustausch zwischen Gemeindebeauftragten, Vereinsvertretungen und IBG-Mitarbeitern zum Thema Organisation internationaler Freiwilligenarbeit in Deutschland

 
Am 9. Mai 2016 fand das diesjährige IBG-Projektpartnertreffen im Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg statt. Das Treffen in Waldenburg bot allen Projektpartnern die Möglichkeit, sich über ihre Erfahrungen und Erwartungen an Workcamps auszutauschen, Tipps zur Finanzierung, Planung und Umsetzung der Projekte zu erhalten und sich darüber zu informieren, welche weiteren Gestaltungsmöglichkeiten es gibt.

Im Albert-Schweitzer-Kinderdorf Waldenburg fand zeitgleich ein Workcamp statt. Eine Gruppe von 8 jungen Freiwilligen aus Russland, Mexiko, Südkorea, Vietnam, Griechenland, Aserbaidschan und Deutschland half dem Kinderdorf dieses Jahr bei den Vorbereitungen und der Durchführung des Kido-Cups 2016, einer Sportveranstaltung aller Kinderdörfer in Deutschland.

Im Rahmen des Erfahrungsaustauschs berichteten sowohl die Gastgeber Holger Klewer und Wolfgang Barthole, die bereits im letzten Jahr ein Workcamp ins Kinderdorf Waldenburg eingeladen hatten, als auch Richard Köth, Bürgermeister der Gemeinde Schwanfeld und Projektpartner von IBG seit 2009, von ihren Erfahrungen.

Im Gespräch mit weiteren Teilnehmenden aus Oberrot, Heidenheim, Kirchberg/Jagst, Scheinfeld und Rottenburg, sowie den Projektreferentinnen und erfahrenen Campleitungen konnten so wertvolle Erfahrungen zur Planung und Organisation von Workcamps in Deutschland ausgetauscht und weitergegeben werden.

Im Anschluss an den Erfahrungsaustausch bot schließlich ein von den internationalen Freiwilligen des Workcamps in Waldenburg vorbereitetes Buffet allen Eingeladenen die Möglichkeit, interkulturellen Austausch selbst mitzuerleben.
 
IBG bedankt sich bei allen Beteiligten für den spannenden Austausch, insbesondere auch bei den Gastgebern des Albert-Schweitzer-Kinderdorfs und den internationalen Freiwilligen für Ihre Gastfreundschaft!
 
Projektpartnertreffen_2016
 
 

 

 

Die Teilnehmenden servierten zum Abschluss ein internationales Buffet - inklusive Erklärung zu Namen und Herkunft der Speisen.