How can I participate?

We recommend long-term volunteering projects in particular to all volunteers who already have experience in international volunteering. Since the long-term projects we offer are not taking place within regulated voluntary service, the application process is relatively short. An intensive individual preparation should be planned nevertheless. Participation in our preparatory training (in German) is already included in the placement fee.

In any case, you should bring flexibility, adaptability, good improvisation and communication skills. All of these soft skills are practiced and enhanced by participating in a long-term volunteering service - in addition to many more new skills and experiences!

Travel costs during the voluntary service can sometimes be reimbursed. All extra costs have to be covered by the volunteers themselves.

How can I participate in MTV & LTV projects?

Alle die motiviert sind, die eigene Arbeitskraft für einen gemeinnützigen Zweck einzusetzen und für einen längeren Zeitraum in einem internationalen Projekt mitzuarbeiten. Darüber hinaus sind Sprachkenntnisse in Englisch, oft auch in Französisch, Spanisch oder sonstiger Sprache notwendig. In vielen Projekten gibt es zusätzliche Voraussetzungen für eine Teilnahme, z.B. spezielle Altersbeschränkungen, Vorerfahrungen im Projektbereich, die Einreichung von speziellen Dokumenten, etc. Alle Infos dazu finden sich in den einzelnen Projektbeschreibungen.
Die meisten Projekte sind für Freiwillige ab 18 Jahren offen und in vielen Projekten gibt es eine Altersobergrenze. Sollte es in einem Projekt ein bestimmtes Mindest- oder Höchstalter geben, ist das in der Projektbeschreibung erwähnt.
In der Regel ist die Projektsprache Englisch. Oft sind auch Kenntnisse in Französisch, Spanisch oder einer anderen Landessprache notwendig. Zudem wird meist ein Motivationsschreiben verlangt, bei sozialen Projekten oft auch die Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses ("certificate of good conduct" oder "CGC"). Es kann auch sein, dass Projekte für Freiwillige mit bestimmten Allergien ungeeignet sind. Solche Beschränkungen sind in der Projektbeschreibung erwähnt.
Neben deutschen Staatsbürgern auch alle, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben oder aus einem Land kommen, in dem wir keine Partnerorganisationen haben.
Du kannst über unsere Projekt-Datenbank Projekte suchen und dich dort auch online anmelden! Wenn du Fragen dazu hast, melde dich bei uns und wir helfen dir gerne weiter!
Nein, denn die Vergabe der Plätze erfolgt nach dem Eingangsprinzip. Wer flexibel in Bezug auf Projektart und Land ist, kann auch noch sehr kurzfristig vermittelt werden.

Wir sind zwar ein gemeinnütziger Verein und arbeiten nicht kommerziell, dennoch sind auch wir an gesetzliche Vorschriften (Reiserecht) gebunden. Hier findest du unsere "Allgemeine Bedingungen für die Vermittlung in Freiwilligendienste von Partnerorganisationen im Ausland"

Die Vermittlungsgebühr für längere Freiwilligenprojekte im Ausland beträgt 200€. Die Vermittlungsgebühr wird erst bei einer erfolgreichen Vermittlung und der Bestätigung des Platzes fällig und sollte innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt der Bestätigung bei uns eingehen. 10% der Vermittlungsgebühr sind ein Solidaritätsbeitrag, der auch benachteiligten Freiwilligen die Teilnahme ermöglicht. In einigen Projekte gibt es zusätzliche Kosten (z.B. für organisatorische Aufwendungen), auf die in den Projektbeschreibungen extra hingewiesen wird. Diese „Extra Fees“ sind entweder vor Ort bei der Partnerorganisation zu entrichten oder werden vorab überwiesen.
Unabhängig von Herkunft, Bildung, Einkommen oder anderen Faktoren soll die Teilnahme an einem Freiwilligenprojekt jedem jungen Menschen offen stehen. Wir möchten allen motivierten Freiwilligen die Teilnahme mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln ermöglichen! Daher besteht die Möglichkeit, über den Solidaritätstopf von IBG eine Förderung zu erhalten.10% aller gezahlten Vermittlungsgebühren gehen in diesen Solidaritätstopf, so dass die von uns vermittelten Freiwilligen gemeinsam weiteren Freiwilligen die Teilnahme an Workcamps ermöglichen.
Nein, die Anreise muss von den Freiwilligen selbst organisiert werden. Wir können dir zwar Tipps geben, aber nicht deine Reise für dich organisieren. Wie man vom nächsten Flughafen / Bahnhof zum Treffpunkt oder direkt zum Projekt kommt, steht in der Anreisebeschreibung. In manchen Ländern / Projekten können Freiwillige auch vom Flughafen abgeholt werden.

Du findest gute und aktuelle Informationen zu Einreise- und Visabestimmungen auf den Internetseiten des Auswärtigen Amts. In bestimmten Ländern müssen für eine Workcampteilnahme spezielle Visa (z.B. Freiwilligendienst- oder Humanitärvisa) beantragt werden. Entsprechende Einladungsschreiben, weitere Unterlagen und Informationen bekommen wir in solchen Fällen von unseren Partnerorganisationen.

Wir empfehlen allen Freiwilligen den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung.
Bei Projekten in allen Ländern, die kein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland geschlossen haben, empfehlen wir dringend den Abschluss einer eigenen Auslandskrankenversicherung. Diese Empfehlung gilt auch, wenn unsere Partnerorganisation eine Krankenversicherung abgeschlossen hat, denn dabei ist meist nur die Zeit nach Ankunft und vor Abreise im Camp abgedeckt. In EU-Ländern muss unbedingt die eigene europäische Krankenversicherungskarte mitgebracht werden. Bei deutschen Versicherungen ist diese meist auf der Rückseite der "normalen" Gesundheitskarte enthalten.
Mehr Informationen über dein Projekt, das sogenannte "Infosheet" erhältst du per Email. Dort findest du detailliertere Informationen über den letzten Teil der Anreise, den genauen Treffpunkt, über die Unterkunft, das Arbeitsprojekt und was du im Gepäck haben solltest. Außerdem enthält es die Kontakte (Emailadressen und Telefonnummern) von Kontaktpersonen vor Ort.

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